Ein Anruf kann der erste Schritt sein
Rufen Sie uns unter 06192 45784 an. Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen und sagen Sie dazu, wenn Sie Angst vor dem Besuch haben. So können Sie schon vorab besprechen, was Ihnen für den Termin wichtig ist.
Vielleicht fällt es Ihnen leichter, sich vorher einen Satz aufzuschreiben: „Ich war länger nicht beim Zahnarzt und mache mir Sorgen. Ich möchte wissen, wie ich den nächsten Schritt angehen kann.“
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Was macht Ihnen besonders zu schaffen?
Angst kann sich auf ganz unterschiedliche Dinge beziehen: mögliche Schmerzen, Geräusche oder das Gefühl, eine Situation nicht kontrollieren zu können. Verständliche Informationen und die Beteiligung an Entscheidungen können helfen, sich besser zu orientieren.
- Was hat frühere Besuche schwierig gemacht?
- Welche Erklärung wünschen Sie sich vor einer Untersuchung oder Behandlung?
- Wie können Sie signalisieren, dass Sie eine Pause brauchen?
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Unterstützung gemeinsam besprechen
Sprechen Sie darüber, welche Unterstützung Sie benötigen und welche Möglichkeiten für die geplante Behandlung geeignet sind. Dazu gehören auch Fragen zur Betäubung und zum Umgang mit Schmerzen.
Wenn starke Angst dazu führt, dass Sie Termine immer wieder vermeiden, kann zusätzliche psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein. Welche Hilfe infrage kommt, lässt sich in einem persönlichen Gespräch klären.
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Mit wenigen Fragen mehr Klarheit gewinnen
Sie müssen sich nicht alles merken. Notizen helfen beim Gespräch und dabei, die Antworten später noch einmal in Ruhe nachzulesen.
- Was soll bei meinem nächsten Termin untersucht oder besprochen werden?
- Welche Behandlungsschritte sind notwendig und welche Alternativen gibt es?
- Was kann ich selbst zur Vorbereitung tun?
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